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Protectosil® - Sicherheit geht vor Korrosion

LÄNGERE LEBENSDAUER UND GERINGERE UNTERHALTUNGsKOSTEN FÜR KONSTRUKTIONEN AUS STAHLBETON

Ob es sich um Neukonstruktionen aus Stahlbeton oder bereits von Korrosion betroffene Bauwerke handelt: Protectosil® CIT schützt zuverlässig vor Schaden und Verfall. Die Lebensdauer der Bauten wird verlängert, Instandhaltungskosten zusätzlich eingespart. Der Erhalt der mechanischen Stabilität sorgt für mehr Sicherheit.

Gerade bei Infrastrukturobjekten, wie z. B. Autobahnbrücken werden der Stauanfall und die dadurch indizierten Zusatzkosten durch Baustellen im Vergleich zu den geringfügigen Kosten der gesamten Investitionssumme, die durch den Silanschutz entstehen würden, erheblich reduziert. Auf diese Weise kann ein großer Teil privater und öffentlicher Investitionen für Gebäude, Brücken oder Parkhäuser eingespart werden.

Der Korrosionsschutz mit Protectosil® CIT ist wissenschaftlich bewiesen und sorgt nicht nur bei der Neukonstruktion von Stahlbetonbauten für Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit, sondern wird auch zur Behandlung von bereits geschädigten Baukonstruktionen eingesetzt, was gefährliche Schäden verhindern kann.

Das preisgekrönte, weiße streufähige Pulver Protectosil® DRY CIT, das erste Betonzusatzmittel in fester Form für den Korrosionsschutz von Stahlbeton, ist gemäß dem deutschen Chemikaliengesetz unbedenklich.

Produkte

Protectosil® CIT ist nahezu lösungsmittelfrei, eignet sich für jede Art von Stahlbeton und vermindert äußerst effektiv die Korrosion von Bewehrungsstählen in Beton durch Reaktion des Wirkstoffes mit der Zementphase sowie der Stahloberfläche. Darüber verbessert es in der Regel die Haftung von Abdichtungssystemen.

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Protectosil® DRY CIT ist das erste Betonzusatzmittel in fester Form für den sehr effektiven Korrosionsschutz von Stahlbeton. 

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Protectosil® WA CIT, eine wässrige Emulsion zum Korrosionsschutz des Armierungsstahls in zementgebundenen Mischungen wie Stahlbeton, ist besonders für den Schutz von Baustoffen geeignet, die hoher Chloridbelastung durch z. B. Tausalze oder Meerwasser ausgesetzt sind. Dazu gehören Stahlbetonbauwerke in Küstennähe, Hafenanlagen, Parkhäuser und Straßenbauwerke.

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